Bergrennen Lucine (SLO)

 

ist Geschichte! Das Wetter ein Traum. Bei Sonnenschein und über 30 Grad am Samstag, Sonntag mit einigen Wölkchen am Himmel wurde die Veranstaltung ohne Zwischenfälle Abgehalten. Vielleicht ein bisserl Kurios die Startgelder! Einheimische bezahlten zwischen 70 und 100 Euro, Österreicher 150 Euro und Deutsche 200 Eure Startgeld.

Nach einem Protest der Fahrer und des OSK glich man die Stargelder an!

*****Ein „Versehen“ so der Veranstalter*****

 

Die Strecke selbst, anspruchsvoll! Bei der Spitzkehre angefangen, schnelle Kurven, enge Hausdurchfahrten all das wurde geboten. Die Zuseher am Rande der Strecke diszipliniert wie selten wo. Eine Rennleitung die alles bestens im Griff hatte und nur vor jedem Trainingslauf und Rennlauf einmal auf und ab fuhr. Ansonsten keine Unterbrechungen.

 

 Südsteirer bestätigen auch in Lucine ihre Form.

Andreas Marko (Ratsch an der Weinstraße)

Allen voran Andreas Marko, der immer besser mit seinem Auto (Audi A4 STW) zurecht kommt. Andreas Marko 4. in der Gesamtwertung, der in seiner Klasse überhaupt keine Gegner mehr hat, zeigt in Lucine sogar den Big Bängers wo der Hammer hängt. Nur den Formel Boliden muss er sich geschlagen geben.

Diethard Sternad ( Gamlitz )

Diethard Sternad ähnlich gut bei den historischen Fahrzeugen bis 1600 ccm. Diethard Sternad zieht die Aufmerksamkeit bei seinen Kollegen auf sich. Kaum zu glauben, daß der Banker mit seiner Giulia seine Klasse in Grund und Boden fährt und der nächsten Klasse näher rückt als diesen recht ist. 

 

Hans-Peter Laber

der schnellste Uhrmachermeister in der Südsteiermark, hat noch immer Probleme sein PS Monster zu kontrollieren. Das Potential des Cossis wäre bei weitem größer als die Platzierungen so Hans Peters Aussage.